Video: Digitale Geräte im SOL Setting
1. Mai 2015 | Von Marc PilloudKeynote von Marc Pilloud an der Weiterbildung „Selbstgesteuertes Lernen und digitale Medien“ an der ALP Dillingen vom 14.4.2014.
Keynote von Marc Pilloud an der Weiterbildung „Selbstgesteuertes Lernen und digitale Medien“ an der ALP Dillingen vom 14.4.2014.
Kurzreferat von Marc Pilloud während eines Abendchillouts im Kontext der Weiterbildung „Selbstgesteuertes Lernen und digitale Medien“ an der ALP Dillingen vom 14.4.2014.
http://nextmeme.ch/data/mov/MarcPilloud-MariaUndMario.mp4
Mit der Umsetzung des Lehrplan 21 in den Kantonen, wird das Modul „Medien und Informatik“ neu eingeführt. Um die Lehrpersonen der Primar- und Sekundarschule darauf vorzubereiten ist eine angemessene Weiterbildung notwendig[1]. „Medien und Informatik“ ist mehr als ein bisschen Computeranwendung[2]. Für den Unterricht des Moduls „Medien und Informatik“ werden auch aktuelle Lehrmittel benötigt.
Im Rahmen des Curaviva-Impulstages zu digitalen Medien präsentieren Monika Luginbühl (Sozialpädagogik BFF) und Marc Pilloud (Dipl. Informatik Ing. ETH/Nextmeme) in ihrer Keynote „Digitale Medienkompetenz als Schlüssel zur gesellschaftlichen Partizipation – die Profession ist gefordert“ ein Spektrum an möglichen Reaktion der Sozialpädagogik auf den Leitmedienwechsel und eine Auslegeordnung der Handlungsfelder.
Datum: 28.5.2014
Zeit: 14:00 bis 15:00
Ort: Hotel Arte in Olten
Tagungskosten: 170.- CHF
Anmeldung: www.bildungsangebote.curaviva.ch
Titel: „Wer hat die Kontrolle über den dritten Akteur? Digitale Geräte im SOL Setting“
Referent: Marc Pilloud
Kontext: Fachtagung „Selbstgesteuertes Lernen und digitale Medien“
Wo: ALP Dillingen Wann: 15.04.2014
Digitale Geräte: Smartphones, Tablets, usw. sind allgegenwärtig – allmählich auch im Schulalltag. Da sind sie! Und sie sind auf ihre ganz eigene Art und Weise smart. Doch was sollen wir
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Smartphones, Smartglasses, Smartwatches, Smartboards … Smarties sind auf dem Vormarsch in den digitalen Schulalltag. Doch weshalb nennen wir all diese mobilen Digitalgeräte smart? Alan Kay schrieb in seinem wegweisenden Artikel „Personal Dynamic Media“ von 1974: „Moreover, this new ‚metamedium‘ is active – it can respond to queries and experiments – so that the messages may involve
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Die Rückeroberung der Lernziele, Lernräume, und Lernrhythmen im digitalen Schulalltag»
Datum: Sa 16. November 2013
Zeit: 13:30-14:30
Ort: Baugewerbliche Berufsschule Zürich (BBZ); Reishauerstrasse 2; 8005 Zürich.
Präsentation (PDF)
ICT aufräumen … was benötige ich als Lehrperson für den digitalen Schulalltag? Und wie organisiere ich mich?
Reicht ein Tablet? oder soll es doch ein Ultrabook sein? Was ist mit dem DVD-Player? Muss ich mir eine Suisse-ID besorgen? Was kann ich zuhause lassen? Den Miracast-Hub darf ich nicht vergessen mitzunehmen.
Und wo speichere ich die 20’000 eBooks?
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Seit Januar 2013 ist das Dossier «Internetzugänge für Schulen» online (zuletzt aktualisiert November 2014), welches wir im Auftrag der Fachstelle «Bildung & ICT» des Volkschulamtes des Kanton Zürich erstellt haben. Es bietet den Schulen des Kanton Zürich eine Orientierungshilfe in der Beschaffung und Erneuerung ihrer Internetanbindung.
Im Auftrag der BfGZ (Berufsschule für Gestaltung Zürich) haben wir im Herbst 2012 ein ICT-Konzept entlang einer Bring-Your-Own-Devices-Strategie erstellt. Die Ausgestaltung des ICT-Konzeptes erfolgte konform zu den lnformatik-Eckwerten und der Informatik-Strategie der Sekundarstufe ll des Kanton Zürich und berücksichtigt die Leitgedanken aus dem Grundlagenpapier „Bildung im Netz„.