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Digitale Medienkompetenz als Schlüssel zur gesellschaftlichen Partizipation – die Profession ist gefordert!

22. April 2014 | Von

Im Rahmen des Curaviva-Impulstages zu digitalen Medien präsentieren Monika Luginbühl (Sozialpädagogik BFF) und Marc Pilloud (Dipl. Informatik Ing. ETH/Nextmeme) in ihrer Keynote „Digitale Medienkompetenz als Schlüssel zur gesellschaftlichen Partizipation – die Profession ist gefordert“ ein Spektrum an möglichen Reaktion der Sozialpädagogik auf den Leitmedienwechsel und eine Auslegeordnung der Handlungsfelder.
Datum: 28.5.2014
Zeit:  14:00 bis 15:00
Ort: Hotel Arte in Olten
Tagungskosten: 170.- CHF
Anmeldung: www.bildungsangebote.curaviva.ch



Wer hat die Kontrolle über den dritten Akteur? Digitale Geräte im SOL Setting.

14. Februar 2014 | Von

Titel: „Wer hat die Kontrolle über den dritten Akteur? Digitale Geräte im SOL Setting“
Referent: Marc Pilloud
Kontext: Fachtagung „Selbstgesteuertes Lernen und digitale Medien“
Wo: ALP Dillingen Wann: 15.04.2014
Digitale Geräte: Smartphones, Tablets, usw. sind allgegenwärtig – allmählich auch im Schulalltag. Da sind sie! Und sie sind auf ihre ganz eigene Art und Weise smart. Doch was sollen wir

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Selbstaktive Smartdevices im digitalen Schulalltag

19. November 2013 | Von

Smartphones, Smartglasses,  Smartwatches, Smartboards … Smarties sind auf dem Vormarsch in den digitalen Schulalltag. Doch weshalb nennen wir all diese mobilen Digitalgeräte smart? Alan Kay schrieb in seinem wegweisenden Artikel „Personal Dynamic Media“ von 1974: „Moreover, this new ‚metamedium‘ is active – it can respond to queries and experiments – so that the messages may involve

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Referat: Die Rückeroberung

9. September 2013 | Von

Die Rückeroberung der Lernziele, Lernräume, und Lernrhythmen im digitalen Schulalltag»

Datum: Sa 16. November 2013
Zeit: 13:30-14:30
Ort: Baugewerbliche Berufsschule Zürich (BBZ); Reishauerstrasse 2; 8005 Zürich.
Präsentation (PDF)



ICT aufräumen – eine Anleitung für den digitalen Schulalltag.

16. März 2013 | Von

ICT aufräumen … was benötige ich als Lehrperson für den digitalen Schulalltag? Und wie organisiere ich mich?
Reicht ein Tablet? oder soll es doch ein Ultrabook sein? Was ist mit dem DVD-Player? Muss ich mir eine Suisse-ID besorgen? Was kann ich zuhause lassen? Den Miracast-Hub darf ich nicht vergessen mitzunehmen.
Und wo speichere ich die 20’000 eBooks?

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Dossier «Internetzugänge für Schulen»

24. Dezember 2012 | Von

Seit Januar 2013 ist das Dossier «Internetzugänge für Schulen» online (zuletzt aktualisiert November 2014), welches wir im Auftrag der Fachstelle «Bildung & ICT» des Volkschulamtes des Kanton Zürich erstellt haben. Es bietet den Schulen des Kanton Zürich eine Orientierungshilfe in der Beschaffung und Erneuerung ihrer Internetanbindung.



Entwicklung des ICT-Konzeptes der BfGZ entlang einer BYODS-Strategie

1. Juli 2012 | Von

Im Auftrag der BfGZ (Berufsschule für Gestaltung Zürich) haben wir im Herbst 2012 ein ICT-Konzept entlang einer Bring-Your-Own-Devices-Strategie erstellt. Die Ausgestaltung des ICT-Konzeptes erfolgte konform zu den lnformatik-Eckwerten und der Informatik-Strategie der Sekundarstufe ll des Kanton Zürich und berücksichtigt die Leitgedanken aus dem Grundlagenpapier „Bildung im Netz„.



Strategisches IT-Management für Zürcher Kantonsschulen

18. Mai 2011 | Von

Vom Mai 2011 bis April 2012 wird Nextmeme Metaverse die beiden Kantonsschulen Enge und Zürcher Oberland exemplarisch bei der Weiterentwicklung ihrer Schul-IT begleiten und die Erkenntnisse verallgemeinern und publizieren.



Computerspiele, Internet, virtuelle Welten, ‚facebook’ – Fluch oder Segen?

13. Mai 2011 | Von

Computerspiele, Internet, virtuelle Welten, digital-soziale Netze – Fluch oder Segen für Kinder, Jugendliche und/oder Erziehende? Eine angewandte, aktive und praxisnahe Auseinandersetzung mit aktuellen Computerspielen, mit Internet und digital-sozialen Netzen, wie ‚facebook’ zur fundierten Meinungsbildung, zu klarem Positionsbezug und kompetenter Entscheidfindung hinsichtlich Anwendung und Einsatz im Erziehungsalltag.
Daten/Zeit: 2.+3.  Mai 2012, von 08.30 bis 16.30 Uhr Ort:

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i-factory

14. Januar 2011 | Von

Nextmeme war beteiligt an der Erstellung von didaktischem Unterrichtsmaterial zur i-Factory Austellung im Verkehrshaus Luzen.
In der neuen permanenten Ausstellung «i-factory» wird auf rund 330 Quadratmetern mit multimedialen Spielen erklärt, wie Computer funktionieren. Mit dem Eintrittsticket können die Besucher eine eigene Spielfigur erstellen und mit dieser auf virtuelle Punktejagd gehen.
Die Ausstellung i-factory ist thematisch verknüpft mit dem

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